Die Problematik der Wirksamkeit unterschiedlicher Schrotmaterialen.
- Bismuth hat eine Dichte von 9,78 g/ccm und eine Moshärte von 2.25.
- Blei hat eine Dichte von 11.34 g/ccm und eine Moshärte von 1,5.
- Eisen hat eine Dichte von 7.87 und eine Moshärte von 4.
Im luftleeren Raum würde Masse die Geschwindigkeit immer beibehalten, dies ist die Massenträgheit.
Daraus resultiert, dass bei gleichem Luftwiderstand, also gleich guter oder im Fall Schrot schlechter aerodynamischer Effizienz, eine höhere Dichte des Materials zu mehr Trägheit und somit einer höheren Geschwindigkeit im Ziel führt.
Oder wenn wir eine gewisse Geschwindigkeit als notwendig für das genug tiefe Eindringverhalten voraussetzen, im Umkehrschluss bei weniger dichten Materialien eine kürzere Einsatzdistanz erreichen.
Für die notwendige Geschwindigkeit der Schrottkugeln gilt, dass die Energie im Verhältnis zum Querschnitt entscheidend ist. Energie ist Masse dividiert durch 2 mal Geschwindigkeit im Quadrat. Deshalb ist die Geschwindigkeit so bedeutend.
In der Aerodynamik ergibt der CW-Wert multipliziert mit der Querschnittsfläche den Aerodynamischen Wiederstand.
Das erklärt, wieso die Aerodynamik eines Einzelgeschosses so viel effizienter ist als die einer Schrotladung.
Denn erstens ist die Masse pro Querschnitt einer einzelnen Kugel schon deutlich schlechter als die eines länglichen Geschosses, und viele Kugeln haben natürlich noch einen deutlich höheren Querschnitt.
Zum Vergleich haben 133 3,5-mm-Kugeln einen Querschnitt von 1279,61 Quadratmillimetern und ein Kaliber .30 Geschoss nur 45,6 Quadratmillimeter.
Das heißt, der Querschnitt der Schrotladung ist 28 Mal größer als der eines .30er Geschosses.
Schrotladungen sind also wie ein Fallschirm.
Je höher die Dichte, je weicher das Material, umso besser ist es als Schrot geeignet.
Daraus resultiert, dass bei gleichem Luftwiderstand, also gleich guter oder im Fall Schrot schlechter aerodynamischer Effizienz, eine höhere Dichte des Materials zu mehr Trägheit und somit einer höheren Geschwindigkeit im Ziel führt.
Oder wenn wir eine gewisse Geschwindigkeit als notwendig für das genug tiefe Eindringverhalten voraussetzen, im Umkehrschluss bei weniger dichten Materialien eine kürzere Einsatzdistanz erreichen.
Für die notwendige Geschwindigkeit der Schrottkugeln gilt, dass die Energie im Verhältnis zum Querschnitt entscheidend ist. Energie ist Masse dividiert durch 2 mal Geschwindigkeit im Quadrat. Deshalb ist die Geschwindigkeit so bedeutend.
In der Aerodynamik ergibt der CW-Wert multipliziert mit der Querschnittsfläche den Aerodynamischen Wiederstand.
Das erklärt, wieso die Aerodynamik eines Einzelgeschosses so viel effizienter ist als die einer Schrotladung.
Denn erstens ist die Masse pro Querschnitt einer einzelnen Kugel schon deutlich schlechter als die eines länglichen Geschosses, und viele Kugeln haben natürlich noch einen deutlich höheren Querschnitt.
Zum Vergleich haben 133 3,5-mm-Kugeln einen Querschnitt von 1279,61 Quadratmillimetern und ein Kaliber .30 Geschoss nur 45,6 Quadratmillimeter.
Das heißt, der Querschnitt der Schrotladung ist 28 Mal größer als der eines .30er Geschosses.
Schrotladungen sind also wie ein Fallschirm.
Je höher die Dichte, je weicher das Material, umso besser ist es als Schrot geeignet.